Download Abschied vom Leben: Beratung von Angehorigen Sterbender by Volker Drewes PDF

By Volker Drewes

English precis: whereas all cognizance is frequently paid to the death individual the wishes of the assisting family are usually missed. notwithstanding, additionally they desire specialist support and/or assistance. This ebook supplies directions and directions to specialists of every kind, in hospitals, in parishes, at domestic. German description: Wenn sich die ganze Aufmerksamkeit auf den Sterbenden richtet, ist der Blick oft nicht frei fur die Bedurfnisse der helfenden Angehorigen. Aber nicht nur die Sterbenden sind in ihren Empfindungen oft einsam, isoliert und hilfebedurftig, sondern auch jene, die sie auf ihrem letzten Lebensweg begleiten wollen. used to be den Angehorigen bevorsteht, erfullt sie mit Unruhe und Unbehagen, es angstigt sie, kann sie lahmen, handlungsunfahig machen. Wer sich in einer solchen state of affairs einer Beraterin/einem Berater anvertraut, wunscht sich, Hilfe bei der Aufgabe zu finden, andere uber eine Schwelle zu begleiten, Mut und Vertrauen zugesprochen zu bekommen, um so beruhigt auf das Bevorstehende zugehen zu konnen. Anhand eines Beispiels werden Gesprachsablaufe mit Angehorigen und deren Reaktionen durch Theorien unterstutzend reflektiert. Das besondere Augenmerk liegt dabei auf dem Umgang mit den Gefuhlen und der Erstellung eines Angehorigendiagrammes.

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Social Inequalities and the Distribution of the Common Mental Disorders

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Computer Risk Manager. A Manual for EDP Contingency Planning

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Wann setze ich mich mit dem Bestatter auseinander? − Kommt der Pfarrer/die Pfarrerin zur Aussegnung ins Haus? Neben den beschriebenen Fragen werden seelsorgerliche Berater immer wieder mit der so genannten Theodizeefrage konfrontiert: − Warum ist mein Angehöriger so krank? − Wenn es einen Gott gibt, warum hilft er nicht? © 2010, Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG, Göttingen ISBN Print: 978-3-525-67010-1 — ISBN E-Book: 978-3-647-67010-2 42 Gefühle der Angehörigen − Wozu geschieht das alles? − Wie kann Gott das zulassen?

Dabei wird ersichtlich, ob sie Schuld auch wirklich akzeptieren können, oder ob sie von sich fordern, unschuldige Menschen zu bleiben. Dann kann es hilfreich sein, wenn der Berater die Angehörigen ermutigt, ihre Gefühle und besonders den Grund ihrer Gefühle aufzuschreiben. Die Angehörigen erkennen in ihren Aufzeichnungen, dass Schuldgefühle eng verknüpft sind mit Gefühlen der Wut auf sich selbst. Der Berater kann die Angehörigen später ermutigen, zu überlegen, was sie anders machen möchten. Vielleicht entdecken die Angehörigen, dass sie sich nach dem Tod des Patienten Wünsche erfüllen können, die sie sich früher verboten hatten oder dass sie sich für ihre eigene Gesundheit mehr Zeit nehmen wollen, dass sie bewusster leben wollen.

Wir haben eine gute Ehe geführt, aber zu wenig miteinander geredet. Jetzt geht es nicht mehr! Wenn ich doch nur wüsste, ob ich alles richtig gemacht habe. « Einfühlsam greift der Berater die genannten Gefühle auf, akzeptiert sie und ermuntert entweder zum Loslassen oder zum Versöhnen. Versöhnung spielt in der Beratung der Angehörigen immer eine große Rolle, denn sie haben oft das Gefühl, nicht genug getan, gesagt, geliebt zu haben. Hier helfen Sätze wie: »Ihr Vater/Ihre Mutter haben Sie gut gekannt!

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